Mittwoch, 26. Januar 2022

Metal Factory since 1999

Poldi

Yo, da tritt nun das finnische Trio aus Turku, Varsinais-Suomi, im Jahre 1989 die Finsternis der Welt erblickend, ebenfalls mit einem längeren Break zwischen 1994 und 2003, mit dem fünften Studio-Longplayer namens «Worship The Eternal Darkness» und zehn oldschooligen Black Metal Songs gefeiert und geprescht in der Neuzeit an.

New Jersey - nein nicht Bon Jovi - sondern das Jahr 2008 und Jersey City, als Fit For An Autopsy aus den Gezeiten des Undergrounds die Welt als Licht anpeilten, äh, das Licht der Welt erblickten, und seither mit viel corerischem Death, beziehungsweise deathigem Core den Weg der Freiheit in die Düfte des Universums durchpflügten.

CYNIC – Ascension Codes

Donnerstag, 13. Januar 2022

Nun, galten die Floridianer Cynic einst mit ihrem Debüt-Album «Focus» im Jahre 1993 als die Vorreiter des progressiv-technischen Death Metals, so ist das Trio Paul Masvidal (Guitars, Vocals, Lyrics), Dave Mackay (Bass, Synthesizer, Keyboards) und Matt Lynch (Drumscapes) meilenweit davon entfernt, die Death Metal Gemäuer zu erschüttern.

So, ein Schmankerl für den Jahresanfang von den gestandenen Atrocity mit «Unspoken Names (Demo 1991)», beinhaltet vier Tracks. Nämlich «Sky Turned Red», «Unspoken Names», «Defiance» und «A Prison Called Earth», wovon das erst- wie dritt- und viertgenannte Stück noch nie veröffentlicht worden sind. Das zweitgenannte Teilchen fand sich dann auf dem zweiten Longplayer namens «Todessehnsucht».

EPICA – Omega Alive

Dienstag, 21. Dezember 2021

Hohoho, wenn ich all' diese "Mimimi's" zählen würde, welche der Autor dieser Zeilen zu hören bekam, heilige Kameldreckskacke, ich wäre jetzt noch am Zählen, wenn ich es zählen und beachten würde. Yep, wenden wir uns doch lieber diesem Live-Opus zu, bereitet eindeutig mehr Freude als diese "Mimimi'"-Pissnelken allen Couleurs.

HYPOCRISY – Worship

Dienstag, 21. Dezember 2021

Yep, einfach yep, einen solchen Kracher von den Urgesteinen namens Hypocrisy, welche mit elf Tracks auf «Worship» wahrlich zelebriert werden, yep, des hob' i ned erwartet, gö. Und wenn die damischen Schweden-Deather bulldozermässig dahin planieren und mein Estreichisch am Oarsch blutig ist, no, dann hats Puntigammer einfach nid gschmeckt.

NEGURĂ BUNGET – Zău

Dienstag, 21. Dezember 2021

Yo, hier kommt der vladistisch-progressive Sound aus den Karpaten, und wie, eine Fata Symphonica Morgana Lefay, hell yeah!

Wie die geneigte Metallerin und der geneigte Metaller umgehend feststellen werden, handelt es sich hierbei um das 2000er Album «Soul Collector» der dänischen Deather Panzerchrist.

Im Jahre 2014 startete Robert Kail Karlsson (Guitars, Vocals) in Norrköping, Östergötland, Sverige, die Geschichte von Godhead Machinery.

CRYPTOBIOSIS – Chainsaw Crucifixion

Donnerstag, 02. Dezember 2021

Uffa, meine geliebte Waldfee hat sich soeben verkrochen und lässt mich nun sehr zerstreut, unschlüssig und des Weges nicht wohin gehend zurück.

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