Samstag, 22. Januar 2022

Metal Factory since 1999

Nuclear Blast

BATTLE BEAST – Circus Of Doom

Donnerstag, 20. Januar 2022
Power Metal

Das neue Battle Beast-Album braucht trotz seiner offensichtlicher Eingängigkeit mehrere Hördurchgänge, bis es seine volle Wirkung entfaltet. Dann "bestraft" es einen aber mit vielen Ohrwürmern.

COMEBACK KID – Heavy Steps

Donnerstag, 20. Januar 2022
Hardcore

Von den Gründungsmitgliedern der 2002 gegründeten kanadischen Band Comeback Kid sind nicht mehr viele übrig. Sänger Andrew Neufeld (der bis 2006 die Rhythmus-Gitarre bedient hat) und Lead-Gitarrist Jeremy Hiebert sind noch die einzigen, die erzählen können, wie damals alles begann.

Modern Metal

Oceans aus Österreich und Deutschland sind am Durchstarten. Eben erst den grossen Plattendeal mit Nuclear Blast abgeschlossen, ballern sie uns denn auch den ersten Release über den neuen Partner heraus.

Death Metal, Deathcore

New Jersey - nein nicht Bon Jovi - sondern das Jahr 2008 und Jersey City, als Fit For An Autopsy aus den Gezeiten des Undergrounds die Welt als Licht anpeilten, äh, das Licht der Welt erblickten, und seither mit viel corerischem Death, beziehungsweise deathigem Core den Weg der Freiheit in die Düfte des Universums durchpflügten.

EPICA – Omega Alive

Dienstag, 21. Dezember 2021
Symphonic Metal

Hohoho, wenn ich all' diese "Mimimi's" zählen würde, welche der Autor dieser Zeilen zu hören bekam, heilige Kameldreckskacke, ich wäre jetzt noch am Zählen, wenn ich es zählen und beachten würde. Yep, wenden wir uns doch lieber diesem Live-Opus zu, bereitet eindeutig mehr Freude als diese "Mimimi'"-Pissnelken allen Couleurs.

HYPOCRISY – Worship

Dienstag, 21. Dezember 2021
Death Metal

Yep, einfach yep, einen solchen Kracher von den Urgesteinen namens Hypocrisy, welche mit elf Tracks auf «Worship» wahrlich zelebriert werden, yep, des hob' i ned erwartet, gö. Und wenn die damischen Schweden-Deather bulldozermässig dahin planieren und mein Estreichisch am Oarsch blutig ist, no, dann hats Puntigammer einfach nid gschmeckt.

BEHEMOTH – In Absentia Dei

Samstag, 18. Dezember 2021
Black Metal

Im September 2020 haben Behemoth ein bemerkenswertes Konzert in einer verlassenen Kirche gespielt und dieses dann gleichzeitig auch gestreamt.

DEATH ANGEL – The Bastard Tracks

Donnerstag, 25. November 2021
Thrash Metal

So meine Lieben! Eine Lernstunde in Sachen Thrash Metal gefällig? Dann hört Euch dieses "Live"-Album der San Francisco Jungs an. Dass Death Angel zu den innovativsten Truppen gehören, weiss man nicht erst seit «Act III».

OBSCURA – A Valediction

Mittwoch, 24. November 2021
Technical Death-Metal

Einheitliche Kleidung ist ja im Metal nichts Neues, und auch die Jungs von Obscura machen da keine Ausnahme. Sie tragen gerne schwarz, doch der Einheitsbrei findet spätestens bei ihrer Musik ein abruptes Ende.

MØL – Diorama

Montag, 22. November 2021
Blackgaze, Post-Metal

Bei «Diorama» handelt es sich um das zweite Album der dänischen Band Møl. Auf der Speisekarte stehen dabei Blackgaze und Post Rock.

Wie eine Grille, so zirpt «Fraktur» einem direkt ins Gehör, aber dann wird die Bestie von einem Sänger von der Kette gelassen, und der Song mutiert zu einem hässlichen Monster. Die melodiösen Parts sorgen jedoch für die gehaltvolle Abwechslung. «Photophobic» ist ein Wechselbad der Gefühle, mal ganz hart und dann unbeschreiblich zart! Die Backmischung stimmt aber perfekt, und so geht der Song prächtig auf! «Serf» besitzt einen massiven Groove, der aber immer wieder von ruhigeren Parts in den Schatten gestellt wird. Ohne das Gekeife des Sängers wäre dieser Song ganz klar im Post Metal zu verorten. Viel Atmosphäre strahlt «Vestige» aus und geboten wird melodischer Post Metal mit garstigem Gekeife. Dramatische Epik spielt sich in «Redacted» ab und ist soundmässig auf der ruhigen Seite zu Hause. «Itinerari» beginnt verträumt, um dann den Track mit einem Peitschenhieb in die richtige Spur zu befördern, und mit den Clean-Vocals heben sich Møl auf ein anderes Niveau! Dissonanz im Quadrat steht hingegen mit «Tvesind» als Nächstes an. Wie eine geifernde Bestie schlägt und tritt dieser Song um sich. Nach der Hälfte geht die Puste hier aber aus, und es wird romantisch bis balladesk. Zum Glück nur für kurze Dauer, denn dann wütet das Ungeheuer wieder. Den Schlusspunkt markiert der Titeltrack «Diorama». Mit lieblichem Gesang von Kathrine Shepherd wird hierbei voll auf die Tränendrüsen gedrückt. Und so lassen Møl dieses abwechslungsreiche Album ruhig ausklingen. «Diorama» ist ein typisches Blackgaze/Post Metal-Album, das vom Kontrast her von "hart und zart" lebt. Für Leute die diese Spielart des Metals mögen, sind Møl sicher mehr als nur ein Geheimtipp!
Roolf

cede

 

 

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